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"Cesar" und "Rosalinde" unsere beiden Esel gehen gerne mal mit auf einen Ponyspaziergang und tragen die kleinen Kinder.

 

Die  Ziegen  können weiter nichts als meckern, fressen und ausbrechen!!!

Die Pferde sind unser Hobby.

... bei der Honigkontrolle

Unsere Nebenerwerbslandwirtschaft umfasst ca. 15 ha Weideland. Seit vielen Jahren wirtschaften wir biologisch nach der "EG- ÖKO-Verordnung" und werden auch jährlich kontrolliert.    

 

Das HEU und die SILAGE ernten wir auf unseren Weiden selber. STROH pressen wir beim Nachbarn, bringen es aber auch selber ein. Diese Ernten sind immer ein Höhepunkt des Jahres. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl, wenn man das Futter für den nächsten Winter im "Trockenen" hat.   Viele Gäste sind natürlich auch mit Eifer und Einsatz dabei.

Die Tiere werden bei uns möglichst Artgerecht gehalten. Das heißst, reine Pflanzenfresser wie Kühe, Pferde, Ziegen und Esel sind in den Sommermonaten Tag und Nacht auf der Weide und ernähren sich ausschließlich von Gras. Dabei ist es natürlich nicht zu vermeiden, daß die eine oder andere Herde nicht direkt in Hofnähe grasen kann.  Auch im Winter sind die Tiere entweder mit Weidehütten auf der Weide oder kommen  bei Stallhaltung Tags über auf Ausläufe. 

 

Für die Rindfleischversorgung war bislang  "Rotes Höhenvieh" zuständig. Seit 2015 haben wir keine eigenen Rinder mehr. Unser Ackerland und einen Teil der Weiden haben wir seit vielen Jahren an den Nachbarhof "Gut Fahrenbach - Bioland " verpachtet, 1,5 km entfernt. Hier können sie viele Kühe und Kälber sehen und Fleischerzeugnisse sowie Brot in Bioqualität kaufen.

www.gutfahrenbach.de

 

Eier kommen von unseren Hühnern, oder, sollten diese nicht ausreichen, von Freilandhühnern aus dem Nachbarort.

Auch hier haben wir "vom aussterben bedrohte Haustierrassen" wie das "bergische Schlotterkammhuhn" oder die schönen "Vorwerkhühner"

 

Jedes Frühjahr, wenn die Frostperiode durch ist,  kaufen wir zwei Ferkel,
füttern diese bis Sie recht ansehnliche Schweine sind und dann ... 

aber so lange Sie bei uns leben haben Sie einen luftigen, großen Stall mit Stroheinstreu und einen Auslauf.

 

 

Enten laufen frei herum und schwimmen Kilometer weit

den Bach hoch und runter. 

 

Forellen tummeln sich im Teich, und natürlich im Bach, der Gelster.    

                                                                                                                                                      

Wenn alles klappt, bekommen wir im Frühling kleine Kaninchen . Sobald diese aus dem Nest kommen und munter werden, setzen wir die Kaninchenfamilie in ein großes Gehege mit Auslauf.

 

Die Esel, "Rosalinde" und "Cesar" kommen bei Reitspaziergängen für kleinere Kinder zum Einsatz.

 

Ponies und Pferde werden in festen Gruppenverbänden gehalten.

 

= die Fleischversorgung stammt überwiegend von unseren Tieren. Auch Wurst und Aufschnitt werden in Hausschlachtung für uns hergestellt.

Konfitüren und Gelees werden aus ungespritzten Gartenobst und -Früchten oder Wildfrüchten hergestellt.

= Gemüse wird teilweise selber angebaut oder im Nachbarort gekauft. Bei Bedarf auch in herkömmlichen Läden bezogen.

= Honig stammt von eigenen Bienenvölkern

= Obst, Gemüse und Fleisch werden für Vorräte selber:

  ~ eingekocht, z.B. Pfirsiche, Zwetschen, Apfelbrei, Rotkohl, Leberwurst, Möhren,   

  ~ eingelegt, z.B. Gurken, Kürbis, Kirschen in Rum, Fleisch in Salzlake,

   ~ eingefroren, z.B. Möhren, Himbeeren, Johannisbeeren, Fleisch,

   ~ eingelagert, z.B. Kartoffeln, Möhren in Sand,